Positionen

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Kommunistische Plattform: Kriegsspielverderber bleiben

Kommunistische Plattform: Kriegsspielverderber bleiben Sich an einer »rot-rot-grünen« Regierung beteiligen, hieße für Die Linke, ihre Grundsätze aufzugeben. Doch an einer konsequenten Friedenspolitik muss festgehalten werden Von Ellen Brombacher – junge Welt (3.12.2020) https://www.jungewelt.de/artikel/391788.kommunistische-plattform-kriegsspielverderber-bleiben.html  

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Vorschau auf die neue Koalition ab Herbst 2021

Telepolis Björn Hendrig 16. November 2020 Habemus Schwarz-Grün – Vorschau auf die neue Koalition ab Herbst 2021 Noch ein Jahr warten, dann ist es vielleicht soweit: Union und Grüne regieren zusammen Deutschland. Natürlich hört dann weder die Ausbeutung von Mensch und Natur auf, noch werden deutsche Panzer zu Pflugscharen. Warum das so sein muss, erklären…

Offener Brief an die Partei Die LINKE

Liebe Kolleginnen und Kollegen, uns eint sicher die Vision einer Welt ohne Kriege und Atomwaffen. Der Weg zu diesem Ziel, für das sich die Friedensbewegung mindestens seit 1945 unermüdlich eingesetzt hat und einsetzt, ist langwierig, kompliziert und sicher auch kontrovers. Das Ziel sollte aber niemals aus dem Auge verloren oder für kurzfristige taktische Überlegungen hinter…

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Matthias Höhn kritisiert Alexander Neu wegen „faktenfreier Propaganda“

Weser-Kurier, Matthias Meisner, 03.11.2020:  Linker Bundestagsabgeordneter wirft Kollegen „faktenfreie Propaganda“ vor Die Linke debattiert über Russland. Moskau werde zu sehr geschont, kritisiert Matthias Höhn – und attackiert scharf Äußerungen aus dem linken Parteiflügel. https://www.weser-kurier.de/deutschland-welt/deutschland-welt-politik_artikel,-linker-bundestagsabgeordneter-wirft-kollegen-faktenfreie-propaganda-vor-_arid,1942272.html?fbclid=IwAR2qPrtuIVAwGxIeXc0QuvUHDEgyEbNJoIoZxbVioFeXp5DgO_2mxHEp4Zk   Dazu folgender Leserbrief von Ekkehard Lentz und Bernhard Trautvetter:   Alexander S. Neu ist ein verlässlicher Partner der Friedensbewegung, der…

Linke Koalitionsträume weichen Haltelinien auf

Die Kandidatin für die LINKEN-Führung im Bund, Susanne Hennig-Wellsow, äußert sich nicht eindeutig zu friedenspolitischen Standpunkten. Die LINKE wird aber nur dann ihrer pazifistischen Verantwortung gerecht, wenn sie an ihrem Profil als Friedenspartei festhält – ohne Machtspielereien mit Vertreterinnen und Vertretern der Nato-Linie. Von Bernhard Trautvetter – Nachdenkseiten vom 26.10.2020.