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Rot-Rot-Grün: Kleine Kompromisse oder Richtungswechsel?

von Karl-Heinz Peil / 25.8.2020 Ein Kommentar zu den Hintergründen der Initiative aus der Friedensbewegung gegen einen Kurswechsel der LINKEN in der Außenpolitik. Eine oft gestellte Frage ist: Wiederholt sich die Geschichte? Spätestens im Februar 1919 wurde die SPD regierungsfähig durch die Wahl von Friedrich Ebert zum ersten Reichspräsidenten Deutschlands. Vier Wochen später erschien dazu…

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Koordinierungsgruppe Aufstehen Bremen unterstützt den Aufruf aus der Friedensbewegung

Knickt die Partei DIE.LINKE für eine Regierungsbeteiligung ein? Wird sie, wie auch schon die Grünen, NATO-olivgrün? Verfasst am 24. August 2020. www.aufstehen-bremen.org/index.php/theme-styles/ag-frieden/517-knickt-die-partei-die-linke-fuer-eine-regierungsbeteiligung-ein-wird-sie-wie-auch-schon-die-gruenen-nato-olivgruen

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Unterstützung aus LINKEN-Bezirk Hamburg-Mitte

Die Bezirksmitgliederversammlung der Partei Die Linke Bezirk Hamburg-Mitte – es ist der größte Bezirksverband der Linken in Hamburg – hat am 23.8. – bei sehr gutem Besuch der Mitglieder – einstimmig die Unterstützung dieses Aufrufes beschlossen. Gleichzeitig wurde darüber diskutiert einen entsprechend in seinen Aussagen gerichteten Antrag über den Landesparteitag im Oktober an den Bundesparteitag…

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[PM] Aktive aus der Friedensbewegung starten Aufruf an die Partei Die Linke

Information an die Medien 24. August 2020 Aktive aus der Friedensbewegung starten Aufruf an die Partei Die LINKE. Berlin/Bremen. Nach dem kürzlichen Interview des Fraktionsvorsitzenden der Partei Die Linke, Dietmar Bartsch, im Deutschlandfunk zu außen- und verteidigungspolitischen Fragen haben Aktive aus der deutschen Friedensbewegung einen Aufruf an die Partei initiiert, den innerhalb kurzer Zeit bereits…

Friedenspolitik der LINKEN in Gefahr

Von Tobias Riegel – Nachdenkseiten (14.8.2020) Um „regierungsfähig“ zu sein, müsse sich die LINKE von Haltungen zur Außenpolitik verabschieden. Diese Forderung ertönt immer wieder – aktuell verstärkt wegen der Debatte um Rot-Rot-Grün. Man muss diese Angriffe auf das Selbstverständnis der Partei konsequent zurückweisen. Doch die LINKEN-Führung übt sich in gefährlicher Mehrdeutigkeit.